Zutaten
Kochutensilien
Method
Lupinenschrot kochen:
- Lupinenschrot mit Wasser in einem Topf erhitzen.
- Zugedeckt kochen bis das Wasser vollständig aufgesaugt wurde – ca. 20–40 Minuten.
- Nach dem Kochen den Lupinenschrot in ein Sieb geben und kurz mit kaltem Wasser abspülen.
- Tipp: Gleich mehr kochen – hält sich 4 Tage im Kühlschrank!
Gemüsewok:
- Kokosöl im Wok erhitzen.
- Knoblauch und Ingwer dazugeben und kurz anschwitzen.
- Zuerst das härtere Gemüse dazugeben (z. B. Kohlrabi, Karotten) und kurz braten.
- Dann das weichere Gemüse dazugeben (z. B. Paprika, Tomaten, Pilze) und weiterbraten, so dass das Gemüse noch knackig ist.
- Gekochten Lupinenschrot dazugeben und mit Curry oriental, Garam Masala, Chili, Sojasauce und Salz abschmecken.
- Mandelmus unterrühren und je nach Bedarf etwas Wasser dazugeben bis die gewünschte cremige Konsistenz erreicht ist.
- Mit frischer Kapuzinerkresse oder klein geschnittenen Jungzwiebeln bestreuen und sofort servieren.
Notizen
Lupinenschrot gleich in größerer Menge kochen – er hält sich bis zu 4 Tagen im Kühlschrank und ist so jederzeit griffbereit.
Das Gemüse lässt sich je nach Saison und Vorrat wunderbar variieren – auch kleine Gemüsereste eignen sich hervorragend.
Hartes Gemüse immer zuerst in den Wok geben, weiches Gemüse erst später – so bleibt alles schön knackig.
Wichtiger Qualitätshinweis: Auf gute Lupinenschrot-Qualität achten – bitterer Schrot ist ungenießbar und leider durch trockene Sommer immer häufiger.
Lupinenschrot und Lupinen-Chrunchy sind dasselbe Produkt – je nach Hersteller unterschiedlich benannt, es gibt auch noch weitere Namen für diesen wunderbaren "Reisersatz". - Ich verwende seit Jahren am liebsten den Lupinenschrot von Piowald.
